In Helmut Oehrings „QUIXOTE oder die Porzellanlanze“ kreuzen sich die Wege realer und fiktiver Gestalten: Cervantes und Peter Weiss, Dulcinea und Don Quixote, Joan Baez und Bob Dylan. Kontrabass und Stimme, Spanische Gitarre und E-Gitarre, Pop und Politik, Performance und Film werden zu Weggefährten. Erinnern sich gemeinsam und blicken voraus. Suchen, finden, verlieren und versuchen es neu. Vier Musiker und Performer folgen der Partitur aus Timelines, Komposition, Improvisation, Texten, Sounds und Visuals.
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