16.01.
bis
18.01.
ADA
Karina Smigla-Bobinski
Andere

analoge interaktive Installation

Einlass täglich von 19 Uhr bis 23 Uhr

16. Januar 19:00 Uhr: Vernissage
18. Januar um 20:00 Uhr Künstlergespräch mit Karina Smigla-Bobinski

Das interaktive Kunstwerk ADA von Karina Smigla-Bobinski ist sowohl kinetisches Objekt, Zeichnung, Installation und Vorstellung als auch Skulptur – das die Besucher dazu auffordert, direkte Bewegungen zu erzeugen und festzuhalten. Die membranartige Kugel fungiert dabei als interaktive Performance-Maschine, die frei im Raum schwebt und mit Stacheln aus Kohlestiften bestückt Spuren an Wänden, Decke und Boden hinterlässt. Trotzdem ist das daraus entstehende Resultat unverkennbar ein potenziell menschliches, weil als einziges Dekodierungsverfahren dieser Zeichen die Assoziation zur Verfügung steht, die unserem Hirn am meisten entspricht – während es sich selbst konfiguriert.


Karina Smigla-Bobinski lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in München. Sie studierte Kunst und Visuelle Kommunikation an der Akademie der Bildende Künste in Krakau (Polen) und München.
Karina Smigla-Bobinski arbeitet als intermedia Künstlerin im dreidimensionalen Bereich der Bildenden Kunst, bedient sich der analoger wie digitaler Medien und bewegt sich zwischen Wissenschaft, Intuition, Ausdruck und Erkenntnis. Das Resultat sind kinetische Skulpturen, analog-interaktive Installationen, Kunstinterventionen, wie Kooperationen mit Multimedia Tanz-Performances und In-Situ & Online-Art-Projekte. Seit 2005 unterrichtet sie, hält Gastvorträge und leitet Workshops an vielen Universitäten und kulturellen Organisationen weltweit.

Ihre Werke wurden in 45 Ländern auf 5 Kontinenten gezeigt, darunter Singapore Art Museum, Frost Museum of Science in Miami (USA), Grande Halle de la Villette in Paris (Frankreich), Science Gallery in Dublin (Ireland), IPARK Museum of Art in Suwon (Korea), Microwave International New Media Arts Festival in Hong Kong (China), GARAGE Center for Contemporary Culture in Moskau (Russland), ZERO1 Biennial in Silicon Valley (US),FILE Electronic Language International Festival in São Paulo und Rio de Janeiro (Brasilien), FACT Foundation for Art and Creative Technology in Liverpool (UK), Kulturstiftung des Bundes in Kooperation mit der Ludwig-Maximilian-Universität München (Deutschland), Busan Biennale (Südkorea), Museo al Aire Libre in Ciudad de la Escultura in Mérida (Mexiko), GAK - Gesellschaft für Aktuelle Kunst in Bremen (Deutschland), Bangkok University Gallery (Thailand).

Die Theaterkooperationen waren zu sehen auf Festivals wie Montpellier Danse (Frankreich), Contemporary Dance Festival in Ramallah (Palästina), Grand Théâtre de la Ville Luxembourg (Luxemburg), National Theatre Festival in Kabul (Afghanistan), GoDown Art Center Nairobi (Kenia), National School of Drama in Delhi (Indien), Fundateneo Festival Caracas (Venezuela), Fadjr-Festival - Dramatic Arts Center Teheran (Iran), Seoul Performing Arts Festival (Südkorea), Haus der Kunst in München (Deutschland), Berliner Festspiele (Deutschland) und Biennale di Venezia - Arsenale, Venedig (Italien).

An allen Abenden tanzt Pauline Soinski mit ADA, wie bereits bei der Ausstellung im LeTetris in Le Havre.



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